Personalisierte Medizin

Der Trend zu patientenspezifischen Präzisionsmedikamenten hat weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung.

“Wir sehen einen Wandel im Gesundheitswesen: Menschen werden zu Hause behandelt. Bei Lieferketten geht es um das richtige Timing.”

– Richard Holmes, Geschäftsführer Polar Speed Distribution Ltd, einem UPS Unternehmen

Die direkte Lieferung an den Patienten kann auf zwei Wegen erfolgen: Hightech und Lowtech.

Hightech bedeutet, dass das Arzneimittel für den einzelnen Patienten hergestellt wird. Spezialisierte Hersteller erhalten das Rezept und stellen das Produkt nach den individuellen Anforderungen unter Reinraum-Bedingungen her. Bei dieser hochpersonalisierten Medizin kommt oft medizinisches Personal zum Einsatz, vor allem Krankenschwestern, und es kommt auf das richtige Timing an.

Bei der Lowtech-Variante gibt es Service-Vereinbarungen mit den Herstellern. Dienstleister erhalten die Rezepte und liefern die Produkte an die Patienten.

Bei einer Patientenumfrage zur Hauspflege in Großbritannien landete UPS auf dem ersten Platz.
Als einen wesentlichen Grund dafür gaben die Befragten die Orientierung des UPS Services an den Wünschen der Patienten an. Sie erhalten die Lieferungen dann, wenn es ihnen am besten passt.

Langfristige Lieferpläne werden aufgestellt. Sie enthalten Alternativen, falls der Patient die Lieferung gerade nicht entgegennehmen kann.

Regelmäßige Follow-ups mit den Krankenhäusern stellen sicher, dass bei Nebenwirkungen, die vom Patienten oder von UPS erkannt werden, sowohl der behandelnde Arzt als auch die Hersteller umgehend informiert werden.

Dieser patientenorientierte Service wird von den Endkunden sehr geschätzt.

Dieser Artikel beleuchtet die Techniken und die Philosophie, auf denen der Unternehmenserfolg basiert.

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